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Obduktionen

Eine Obduktion ist eine innere Leichenschau zur Feststellung der Todesursache unter Rekonstruktion des Sterbevorgangs. Die Obduktion wird durchgeführt von Pathologen, Rechtsmedizinern und auch von Anatomen. In der Pathologie werden Obduktionen durchgeführt, um die Todesursache und die Erkrankungen des Verstorbenen aufzuklären.

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Auch haben Obduktionen einen wichtigen Stellenwert bei der Aufklärung von meldepflichtigen, ansteckenden Erkrankungen. Einige sind auch versicherungsindiziert und sollen zur Klärung finanzieller Ansprüche beitragen. Die Rechtsmedizin befasst sich im Gegensatz dazu mit forensischen Obduktionen, die zur Aufklärung einer Straftat dienen sollen.

Eine klinische Obduktion erfolgt nach Antrag durch den verantwortlichen Arzt des Verstorbenen. Voraussetzung dafür ist eine natürliche Todesursache des Patienten und das Einverständnis (mündlich oder schriftlich) der Angehörigen.

Bitte an die Kliniker

Das Formular "Todesanzeige" ist über das Wirtschaftslager zu bestellen. Bitte beachten Sie beim Ausfüllen folgendes:

  • Bitte vermerken Sie auf dem Formular „Todesanzeige“, ob die Obduktion genehmigt, verweigert oder eventuell noch nicht besprochen wurde.
  • Auf dem Formular sollten Sie vermerken, ob ansteckende Erkrankungen wie zum Beispiel Hepatitis, HIV oder Tuberculose vorliegen.
  • Weiterhin vermerken Sie bitte auf dem Formular den Namen des verantwortlichen Arztes und die Telefonnummer leserlich.

 

 

Kontextspalte

Leiter Pathologisches Institut

Alexander Marx

Prof. Dr. med. Alexander Marx

Institutsleiter

Telefon 0621/383-2275 (Sekretariat)

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Telefax 0621/383-2005

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