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Epilepsiezentrum


Das Mannheimer Epilepsiezentrum behandelt Patienten mit Anfallserkrankungen ambulant und stationär und verfügt über modernste diagnostische Verfahren einschließlich Video-EEG-Monitoring, spezialisierte MRT-Techniken (z.B. funktionelle MRT), PET und Neuropsychologie. Regional und überregional können Patienten mit komplexen Epilepsiesyndromen oder Therapieproblemen vorgestellt werden. Das Mannheimer Epilepsiezentrum hat sich besonders folgende Ziele gesetzt:

Umfassende Beratung

Umfassende Beratung von Patienten mit Epilepsieerkrankungen im gesamten Spektrum (über erster Anfall, neudiagnostizierte Epilepsien bis hin zu chronischen Verlaufsformen).

Individuelle Schwerpunkte

Schwerpunktbildung im Bereich von Spezialsituationen wie erster Anfall, Therapieresistenz, Schwangerschaft und Epilepsie, Alter und Epilepsie, pseudoepileptische Anfälle, Abklärung auf epilepsiechirurgische Maßnahmen.

sorgfältige Diagnose

Sorgfältige, systematische diagnostische Abklärung, die auch andere anfallsartige Störungen wie Kreislaufstörungen, Synkopen, Bewegungsstörungen usw. in die Differentialdiagnose miteinschließt.

Modernste Methodik

Bereitstellung modernster diagnostischer Methoden:  3 Tesla-MRT, funktionelles MRT, PET, Neuropsychologie, EEG, Video-EEG-Monitoring.

Individuelle Therapieplanung

Individuelle Therapieplanung, die alle medikamentösen Ansätze, Epilepsiechirurgie, Nervus-Vagus-Stimulation, sowie auch Sozial-und Berufsberatung einschließt.

Kooperationsnetzwerk

Im Falle einer Therapieresistenz kommen unter bestimmten Voraussetzungen epilepsiechirurgische Eingriffe in Frage. Diese werden im Rahmen einer baden-württembergischen Kooperation am Epilepsiezentrum in Freiburg durchgeführt. Hierzu finden regelmäßig Fallbesprechungen an allen teilnehmenden Standorten des Kooperationsnetzwerks statt.

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