Sie befinden sich hier

Inhalt

Schmerzmedizin

Seit 1982 steht die Schmerzambulanz Patienten offen, die von niedergelassenen Kollegen für spezielle schmerztherapeutische Fragestellungen überwiesen werden. Weiterhin wird die Schmerzambulanz auf Anfrage im Hause konsiliarisch tätig und betreut dann Patienten meist über mehrere Tage während ihres stationären Aufenthalts.

Besonders enge Zusammenarbeit besteht mit der Palliativstation, der internistischen, gynäkologischen und chirurgischen Onkologie, der Gefäßchirurgie, der Neurochirurgie und der Orthopädie. Schließlich betreut der Akutschmerzdienst Patienten, die zur postoperativen Schmerztherapie mit zentralen oder peripheren Katheterverfahren versorgt wurden.

Schwerpunkte der Schmerzambulanz

Die Schwerpunkte der Ambulanz liegen auf der interventionellen Schmerztherapie, der Tumorschmerztherapie und der Therapie neuropathischer Schmerzen. Darüber hinaus vertritt die Schmerzambulanz das Fach Algesiologie in Forschung und Lehre. Eine enge Kooperation besteht mit der Arbeitsgruppe um Professor Schmelz der Klinik für Anästhesie und Operative Intensivmedizin und mit der Arbeitsgruppe um Professor Treede des Lehrstuhls für Physiologie des Centrums für Biomedizin und Medizintechnik Mannheim (CBTM).

Eine ambulante Behandlung erfolgt nach Überweisung und abgeschlossener Diagnostik durch einen niedergelassenen Kollegen. Nach Anmeldung durch den niedergelassenen Kollegen wird ein mehrseitiger Schmerzfragebogen versandt. Nach Rücksendung des Fragebogens können wir einen Termin zusenden. Zusätzlich werden alle Vorbefunde zu ihrer Schmerzerkrankung und ein Überweisungsschein benötigt.

Kontextspalte